top of page
Handeln.png

Bar zahlen, und darüber reden. 

Das Zeitfenster ist jetzt. Über die Gleichstellung von Bargeld und digitalem Euro wird 2026 im Trilog zwischen EU-Parlament, Rat und Kommission entschieden: Abschluss im Herbst. Was bis dahin nicht hineinverhandelt wird, fehlt später.

01

Bar zahlen jedes Mal.

Jede Barzahlung hält die Infrastruktur am Leben. Sag dem Geschäft freundlich, wenn dir die Bargeld-Option fehlt. Genutztes Bargeld ist das beste Argument gegen jede Ausnahmeregel.

02

Die Forderung kennen.

Nicht „gegen den digitalen Euro", sondern: Die Annahmepflicht für Bargeld muss genauso hart sein wie die für den digitalen Euro. Kein Ausschluss per Aushang, keine Ausnahme für Automaten, Bus und Bahn.

03

Abgeordnete anschreiben.

Die Entscheidung fällt im EU-Parlament, besonders im Wirtschafts- und Währungsausschuss. Eine kurze, sachliche Mail mit dieser einen Forderung wirkt mehr als jede Empörung. 

Jetzt fehlt nur noch der Empfänger. Über die offizielle Abgeordnetensuche des EU-Parlaments findest du die Abgeordneten aus deiner Region. Am wirksamsten ist es, die Mitglieder des Wirtschafts- und Währungsausschusses (ECON) anzuschreiben, denn dort fällt die Entscheidung zum digitalen Euro.

Meine Abgeordneten finden → https://www.europarl.europa.eu/meps/de/home

Mitglieder des ECON-Ausschusses → https://www.europarl.europa.eu/committees/de/econ/home/members

Eine einzelne Mail verändert wenig. Tausende verändern viel. Mach den Anfang, und reich es weiter.

04

Weitersagen: das Material dazu.

Buch mit Münzen.png
Pusteblume.png

Die meisten Menschen ahnen, dass mit dem Bargeld etwas nicht stimmt. Aber Ahnen reicht nicht. Fakten schon.

Hier findest du Zahlen, Zusammenhänge und Argumente  kompakt, verständlich, ohne Fachchinesisch. Für dich. Und für das Gespräch am Küchentisch oder Stammtisch, das vielleicht mehr bewegt als jede Schlagzeile.

Große Veränderungen beginnen nicht auf Podien. Sie beginnen, wenn jemand seinem Nachbarn etwas zeigt.

Diese Bilder sagen in drei Sekunden, wofür andere drei Absätze brauchen. Kein Kommentar nötig. Kein langer Text. Einfach teilen und die Idee der gedruckten Freiheit landet dort, wo sie hingehört: im Alltag der Menschen.

bottom of page